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Wild Pink

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Das vierte Album von Wild Pink -„ILYSM“ - entfaltet sich mit der gebrochenen Schönheit einer Traumlandschaft. Im Laufe der 12 Tracks erschafft die New Yorker Rockband eine andere Welt, die von Geistern, Engeln und Außerirdischen bewohnt wird. Die Kulisse wechselt zwischen dem Alltäglichen (Wohnsiedlungen, Autobahnen, Hotelparkplätze) und dem Außergewöhnlichen (Wüsten, Schlachtfelder, der Mond), was zu einer seltsamen und schönen Benommenheit führt. Doch in der gewaltigen Vorstellungskraft liegt auch eine starke Wahrheitsfindung von Sänger/Gitarrist John Ross, der sich in seinen Texten intensiv mit seinem jüngsten Kampf gegen den Krebs auseinandersetzt. Der Nachfolger von „A Billion Little Lights“ aus dem Jahr 2021 - ein von Kritikern wie Pitchfork, NPR, Vulture und Stereogum gelobtes Werk, welches von diesen als „eine der schönsten Rockplatten des letzten Jahrzehnts" bezeichnet wurde - entpuppt sich als ein wahrhaft aufschlussreiches Werk, das selbst die schmerzhaftesten Überlegungen in Momente der Transzendenz verwandelt.

Wie Ross verrät, hat die fiebrige und doch zerbrechliche Intensität von ILYSM viel mit der entmutigenden Erfahrung zu tun, dass bei ihm schon früh im Schreibprozess Krebs diagnostiziert wurde. Jetzt, in der Phase der Genesung, erklärt Ross: „Obwohl ich bereits mit der Arbeit an der Platte begonnen hatte, bekam alles nach meiner Diagnose eine neue Bedeutung. Ich fing an, Songs zu schreiben, die der ganzen Erfahrung einen Sinn geben sollten, einschließlich der Liebe und Unterstützung, die ich von den Menschen in meinem Leben spürte.“

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